Empfehlungen zur Säuglingsernährung

Milch bildet das Grundnahrungsmittel,Im ersten Lebensjahr benötigen Säuglinge eine spezielle Ernährung, denn sie brauchen besonders viel Energie und Nährstoffe. Hinzukommt, dass das Verdauungssystem noch nicht voll ausgereift ist. Auch die Fähigkeit, feste Nahrung zu essen, muss sich noch entwickeln.In den ersten Lebensmonaten bekommen alle gesunden PPSU奶樽 – durch Stillen oder mit der Flasche. Frühestens mit Beginn des fünften Monats und spätestens mit Beginn des siebten Monats sollte der erste Brei gegeben werden. Die Anzahl der Milchmahlzeiten sollte verringert werden.Zwischen dem zehnten und zwölften Monat kann das Kind beginnen, an der Familienkost teilzunehmen und erhält die Milch nun auch zum Trinken im Becher.Auch nach Einführung derBeikost sollte weiter gestillt werden, solange Mutter und Kind dies möchten.

Stillen Sie Ihr Kind nach Möglichkeit,Wenn möglich, sollten Sie Ihr Kind vier bis sechs Monate ausschließlich stillen:Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe in genau der richtigen Zusammensetzung und Menge, wie ein Kind sie zum gesunden Gedeihen braucht.Sie enthält besondere Abwehr- und Schutzstoffe, die ein Kind vor Krankheiten schützen und Allergien vorbeugen.Sie passt sich ganz allein den Ernährungsbedürfnissen des Säuglings an.Auch Teilstillen ist für das Baby wertvoll.

Auch beim Essen sind Kinder ganz verschieden,Wenn ein Kind Beikost und schließlich Familienkost bekommt, muss es die neuen Lebensmittel auf seinem Speiseplan erst noch kennen lernen. Es muss sich an den Geschmack ebenso wie an die unterschiedliche Beschaffenheit der Lebensmittel gewöhnen. Auch hierbei haben oder entwickeln Kinder Vorlieben und Abneigungen. Auch wie viel gegessen wird, kann von Kind zu Kind, aber auch je nach Situation ganz verschieden sein.Essen sollte Freude und Genuss bereiten,Essen sollte keinen Stress verursachen und Spaß machen. Dies ist die beste Basis für ein gesundes Essverhalten.

Lassen Sie sich bei der Einführung der Beikost von den Bedürfnissen Ihres Kindes leiten.Akzeptieren Sie, wenn Ihr Kind etwas nicht mag, und achten Sie auf Zeichen der Sättigung.Zwingen Sie Ihr Kind nie zum Essen.Machen Sie die Mahlzeiten zu einem Familienereignis und vermeiden Sie hierbei Machtkämpfe und Stress. Bedenken Sie, dass Kinder auch beim Essen das nachahmen, was sie bei den „Großen“ sehen. Sie übernehmen gute wie auch schlechte Gewohnheiten, die sie oft ein Leben lang beibehalten.Die Welt der Lebensmittel und Geschmäcker entdecken,Schon durch das Fruchtwasser und die Muttermilch lernt das Kind viele Geschmäcker kennen. Denn das was die Mutter isst, beeinflusst auch die Ernährung des Babys. Geruch und Geschmack sind bei jeder Stillmahlzeit anders. Für gestillte Kinder ist es später darum oft einfacher, neue Lebensmittel zu akzeptieren.